Offener Brief an den Lüneburger Oberbürgermeister Ulrich Mädge

Liebe Freunde,

vor einigen Wochen las ich auf der Seite der VVN-BDA(A) Lüneburg einen offenen Brief an den Oberbürgermeister. Es ging - wie könnte es anders sein - um den Gedenkstein der 110. Infanteriedivision. Der Hintergrund des Briefes war jedoch ein erfreulicher: Mitarbeiter der Stadt rückten dem geschundenen Mahnmal vor Kurzem mit professionellem Reinigungsgerät zuleibe und entfernten die Reste der unsäglichen Schmierereien, die Unrechte über Jahre dort ungestört anbringen konnten.

Die Reaktion der VVN: Empörung, Anklage und Drohung. Der OB solle gefälligst Stellung beziehen und nicht vergessen, wie es seinem Amtskollegen Herrn DR. Scharf im letzten Jahr erging, nachdem er sich dem rechten Youtuber gegenüber an dem Stein eindeutig positionierte: Er trat von allen Ämtern zurück.

Den kompletten Brief des Schandvereines (Verzeihung) VVN lest Ihr hier.

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Nach dem Lesen stieg in mir das Mitleid auf. Was sind das nur für verzweifelte, vom Selbsthass zerfressene Menschen!? Wie verheerend muss bei ihnen die Umerziehung gewütet haben, dass sie völlig ohne Mitgefühl für die eigenen Vorfahren und deren unermessliches Leid alles in den Dreck treten müssen, was mit der wahren deutschen Geschichte zusammen hängt?!

Für mich besonders traurig: Ich kenne einige Mitglieder der VVN noch persönlich von früher. Damals fand ich sie kernig. Heute bemitleidenswert.

Doch sehen schauen wir nach vorne: Die Reinigungsaktion war ein starkes Signal in unsere Richtung. In die Richtung derer, die (wie der Stein) freudig singen können:

“1,2,3,4,5,6,7

Wo ist meine Schuld geblieben?

Gestern war sie ja noch da.

Heute ist sie weg - hurra!”

Es ist ein Signal, dass sich in Lüneburg der Wind langsam dreht. Und wenn sich schon in Lüneburg - diesem verloren geglaubten Linkssumpf - der Wind dreht, dann können wir hoffnungsfroh sein, dass es andernorts ähnlich ist.

Mich hat die Nachricht über die verschwundene Schuld der 110. ID so sehr gefreut, dass auch ich einen offenen Brief an den Herrn OB Mädge verfasst habe.

Was ich zu sagen habe, das lest Ihr hier:

Lüneburg, den 08.08.2019

Sehr geehrter Herr OB Mädgde

mit Begeisterung durfte ich feststellen, dass vor Kurzem der Gedenkstein für die 110te Infanteriedivision am Graalwall mit einem Hochdruckreiniger bearbeitet und somit die unsäglichen und strafbaren Schmierereien sogenannter Antifaschisten entfernt wurden.

Die Aufschriften „Achtung Kriegsverbrecher“, „Mörder“ und „Osarichi“ wurden rückstandslos abgewaschen.

Nun erstrahlt dieses Ehrenmal fast wie am Tag seiner Einweihung in neuer Pracht.

Geehrt werden damit die mutigen Männer, die zu Tausenden bei ihrem Kampf gegen den kultur- und seelenmordenden Bolschewismus in den Tiefen der Sowjetunion ihr Leben verloren.

Zur Erinnerung: Bereits 2018 sprach Ihr Kollege Herr Dr. Scharf, zweiter Bürgermeister, gegenüber einem unabhängigen Journalisten an diesem Gedenkstein Klartext und offenbarte seine aufrechte Gesinnung.

Später kroch er allerdings unter dem Druck der unrechten Kräfte dieser Stadt zu Kreuze und bat wortreich um Vergebung seiner Sünden.

Deswegen: Bleiben Sie stark!

Auf die Lüneburger – aber nicht nur die – die aktiv in die Aufarbeitung der wahren Geschichte eingebunden sind, wirkt diese bewusste Sichtbarmachung dieses Ehrenmals wie ein ermutigender Aufruf.

Die Vorgänge am Stein der 110 Infanterie Division machen große Hoffnungen, dass die Stadt Lüneburg sich nicht länger von den Linken, dem VVN-BDA(A) oder der Antifa einschüchtern lässt!

Über eine Stellungnahme Ihrerseits würde ich mich freuen, kann aber verstehen, wenn Sie wegen Ihres großen Einsatzes für das Recht dazu im Moment keine Zeit haben.

Mit freundlichen Grüßen,

Nikolai Nerling - „Der Volkslehrer“


Den Brief habe ich direkt vor Ort verlesen und selbstverständlich auch ein Video dazu gemacht. Anschauen lohnt sich, denn neben den Geschehnissen am Stein, präsentiere ich Euch noch ein weiteres Bubenstück der VVN-BDA(A) Lüneburg.

Viel Freude und wohlan!